Klappe und Action: Die Bergretter drehen wieder

Markus Brandl und Martin Gruber
Die Schauspieler Markus Brandl und Martin Gruber

Die Schauspieler Markus Brandl und Martin Gruber

Bei so manchen Ausflügen in den Urlaubsregion Schladming-Dachstein „stolpert“ man derzeit wieder über ein rotes Schildchen mit der weißen Aufschrift „MOTIV“. Kenner wissen, dass hier ein Drehort von die Bergretter nicht weit entfernt sein kann.

Die "Verletzten" im Auto

Die „Verletzten“ im Auto

Seit gut einem Monat ist es wieder soweit, Martin Gruber (als Andreas Marthaler), Markus Brandl (als Tobias Herbrechter), Stefanie von Poser (als Emelie Hofer) und Co. stehen in der Region rund um den Dachstein für die mittlerweile fünfte Staffel der Bergretter vor der Kamera.

Ich kann mich noch erinnern, als 2009 die Serie zum ersten Mal ausgestrahlt wurde und ich es mir nicht verkneifen konnte, meinen damaligen Kollegen in Wien die Schönheit und Lage der einzelnen Drehorte genau zu beschreiben. Wahrscheinlich findet man seine eigene Heimat immer „ganz besonders“, aber wenn man solche Bilder auch noch im Fernsehen zu Gesicht bekommt, erfüllt einen das schon mit Stolz.

Gedreht wird nicht nur in der Ramsau, wo sich das Büro der Bergretter befindet. Die ganze Region ist gespickt mit vielen Schauplätzen. Bei „eisigen“ Szenen gelangt der Dachstein Gletscher in den Mittelpunkt, der Hubschrauber ist in Niederöblarn untergebracht, für das Hotel von Serien-Bürgermeister Herbrechter wird im Schloss Pichlarn gedreht. Immer wieder erkennt man landschaftliche Auszüge wie zum Beispiel den Stoderzinken (das Stoderkircherl wurde zum Glück nur in der Serie zerstört) oder die Wilden Wasser im Untertal.

Der Stuntman im Einsatz

Der Stuntman im Einsatz

Es ist schon lustig, wenn man so viele Schauplätze selbst kennt und manchmal ertappt man sich beim Rätseln, wo eine gewisse Szene wohl gedreht worden ist.

Für ein paar Stunden verfolgte ich vor kurzem den Dreh einer Action-Szene für die neue Staffel. Ein demoliertes Auto in der Felswand drapiert, verletzte Person im Fahrzeug und Martin Gruber, der sich den Felsen hinunterstürzte – oder war es doch ein Stuntman :-)?! Denn der echte Martin Gruber stand plötzlich neben uns und verfolgte den Stunt genauso begeistert wie wir.

Ich bin wirklich schon gespannt, wie die Szene dann im Fernsehen wirkt. Aber bis dahin dauert es leider noch etwas. Doch das Positive daran, die Chance bei einem Sommerurlaub in Schladming-Dachstein den Bergrettern über den Weg zu laufen steht nicht schlecht :-).

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